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Via Claudia Augusta: Prolog

Nachdem uns unsere letztjährige Radtour von Salzburg nach Grado auf dem Alpe-Adria-Radweg so gut gefallen hat, suchten wir eine neue Herausforderung. Diesmal sollte es ein Teilabschnitt des Transalp-Radweges auf den Spuren des alten römischen Handelswegs Via Claudia Augusta sein. Unsere Planung sah vor, von Füssen über Fern- und Reschenpass, Meran, Roveretero und den Gardasee nach Verona zu radeln. Aufgrund der Vielzahl von touristischen Highlights haben wir diesmal zwei Zwischenstopps eingeplant. In Meran (1 Tag) und in Riva del Garda (2 Tage) haben wir Pausen eingelegt.

Die Planung der Tour wurde anhand des Bikeline Radreiseführers Via Claudia Augusta, der Webseite des Radwegs und mit Hilfe der browserbasierten Planungssoftware von Gpsies.com vorgenommen. Denn an einigen Punkten sind wir von der Route abgewichen. Beispiele hierfür sind die alternative Route durch das Engadin/Schweiz zur Norbertshöhe am Reschenpass und unser Abstecher zum Gardasee.

Aufgrund unserer Erfahrungen von der Tour auf dem Alpe-Adria-Radweg haben wir diesmal alle Hotels vorgebucht. Eine richtige Entscheidung, wie sich herausstellen sollte! Auch die Rückreise haben wir diesmal anders organisiert. Anstatt einen Nachtzug zu nehmen, haben wir eine Übernachtung in München eingeplant. Klare Empfehlung! Als Fahrradnavi kam wieder das Teasi One zum Einsatz, diesmal allerdings mit der dazugehörenden Powerbank. Bis auf die schlechte Lesbarkeit des Displays bei starker Sonneneinstrahlung ein empfehlenswertes Gerät, welches uns immer zuverlässig ans Ziel brachte. Auf gpsies.com haben wir diesmal die konkreten Tagesrouten von Unterkunft zu Unterkunft geplant, so dass die Suche im Zielort erheblich vereinfacht war. Aufgrund eines Fehlers meinerseits haben wir uns aber trotzdem einmal verfahren, doch dazu später mehr.

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